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Postsiedlung: Moltkestraße 3-19

Seit 2008 hat sich in der „Postsiedlung“ viel getan. 2008 begann die bauverein AG damit, das Quartier zukunftsfähig zu machen. In die Jahre gekommene Häuser wurden modernisiert und dort, wo die Bausubstanz es zuließ, neuer Wohnraum durch die Aufstockung von Bestandsgebäuden geschaffen. Nun führt die bauverein AG die Quartiersentwicklung im Bereich der Moltkestraße 3-19 fort.

Anders als in der Binger Straße oder in anderen Gebäuden der Moltkestraße eignet sich die Bausubstanz in diesem Bereich jedoch nicht für eine Aufstockung. Fünf Bestandsgebäude wurden daher zurückgebaut, um den frei werden Raum für sechs Neubauten zu nutzen.

Um Energieverbräuche und die CO2-Emissionen zu senken, braucht es innovative Ansätze. Bei der energetischen Versorgung der „Postsiedlung“ verfolgt die bauverein AG daher den Quartiersansatz. Die Moltkestraße 3-19 ist Teil des Forschungsprojekts „SWIVT“, bei dem nicht das Einzelgebäude betrachtet wird, sondern ein ganzes Quartier. Ziel des gemeinsamen Projekts der bauverein AG und der TU Darmstadt ist es, das energetische Profil des Quartiers und die Energiebilanz um mindestens 30% zu verbessern. Für die Moltkestraße 3-19 bedeutet das, dass in der Energiezentrale Blockheizkraftwerke neben Wärmepumpen, die über die Geothermie dem Erdreich Wärme entnehmen, mit Gaskesseln zusammenwirken.

Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist für Anfang 2022 geplant. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner können voraussichtlich Ende 2021 einziehen.

Daten und Fakten zum Projekt

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131

Wohnungen

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2022

Baujahr

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2020 - 2022

Zeitraum der Bauphase

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