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Spielplatzeröffnung in der Lincoln-Siedlung

Kinder-, Jugend- und Grünflächendezernentin Barbara Akdeniz hat am 05.03.2021 gemeinsam mit bauverein AG-Vorstand Armin Niedenthal die neue Spielanlage im Quartierspark der Lincoln-Siedlung eröffnet und einen Teilabschnitt der fertiggestellten Spielflächen im Südwesten des Parks für die Nutzung freigegeben. Insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet auch die neue Parkanlage zahlreiche Bewegungsflächen und Spielräume, die nun bespielt werden können. Das Angebot ist groß und lässt für Kinder und Jugendliche keine Wünsche offen: Sandspielplatz für die Kleinen (3–6 Jahre) mit Kletteranlage, Rutsche, Nestschaukel und Sandbagger sind nur einige der Angebote. Auf die Großen (6–12 Jahre) wartet unter anderem eine Kletteranlage mit Seilen, Pfosten und einem 7 m hohen Turm mit Rutschenabgang.

Großbaumverpflanzung in Arheilgen

Ein besonderer Umzug: Im Zuge der geplanten Baumaßnahme in der Frankfurter Landstraße 133 hat die bauverein AG im Frühjahr durch eine Fachfirma zwei Kastanien in die Grillparzerstraße 20 umpflanzen lassen. Für die Versetzung wurde der Fahrstrom der Oberleitung kurzzeitig abgeschaltet. Auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwehr in der Frankfurter Landstraße 133 errichtet die bauverein AG im Geschosswohnungsbau 27 Wohnungen, von denen 12 öffentlich gefördert werden. Weiterhin entstehen dort 3 Reihenhäuser.

Kunst auf Garagentoren im Rhön- und Spessartring

Streetart und Spraykunst auf öffentlichen Gebäuden, Flächen und Wänden prägen seit vielen Jahren als anerkannte künstlerische Ausdrucksform weltweit Stadtbilder. Auch im rückwärtigen Bereich des Spessartrings (Spessartring 2 / Kranichsteiner Str. 69 und Spessartring 4+6) wurden nun die Garagen als Gesamtkunstwerk neugestaltet. Im ersten Abschnitt wurde die Gestaltung von 19 Garagen vom Darmstädter Künstler Elmar Compes (spraymobil.de) konzipiert und im Team mit Fabian Meuren (spraywatz) und Julian Bock (gegengrau.de) umgesetzt. Über 100 weitere Garagen im Rhön- und Spessartring sollen folgen. Die zuvor grauen Garagenwände wurden in ein wahres Kunstwerk verwandelt. Die Motive haben alle einen Darmstadt-Bezug und lassen die Garagentore in neuem Glanz erstrahlen.

Quartiersplatzeröffnung in der Lincoln-Siedlung

21.000 Quadratmeter Fläche stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern der Lincoln-Siedlung seit kurzer Zeit fast vollständig zur Verfügung, um dort ihre Freizeit zu verbringen. Bauvereins-Vorstand Sybille Wegerich hat gemeinsam mit dem Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch und der Grünflächendezernentin Barbara Akdeniz den neuen Quartierspark einschließlich des Quartiersplatzes eröffnet. Wenige Wochen zuvor waren bereits die 1.000 Quadratmeter großen Spielplatzflächen für Kinder und Jugendliche freigegeben worden. Insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet die Parkanlage zahlreiche Bewegungsflächen und Spielräume.

Kunst in der Lincoln-Siedlung

Kunst ist nicht nur ein wichtiges Instrument zur Verschönerung von Liegenschaften, sondern fördert darüber hinaus die Kommunikation sowie die Identifikation mit dem Quartier – insbesondere dann, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner in ein Projekt eingebunden werden. Inspiriert durch die Hilderhof-Skulptur fand daher ein Kunst-Workshop mit dem Kunstexperten Jörn Heilmann in Anwesenheit von Sybille Wegerich und Hagen Hilderhof statt. Kinder aus dem Quartier bemalten in Kleingruppen bunte Kartons und gestalteten somit eigene Skulpturen. Ein gelungener Workshop, der den Quartierszusammenhalt in dem wachsenden Stadtteil in Darmstadts Süden verstärkt und zeigt: Kunst verbindet.

Wandgestaltung in Eberstadt

Aus der Garagenwand im Fritz-Dächert-Weg 11 in Eberstadt ist ein wahres Kunstwerk geworden. Ein buntes Graffiti schmückt die graue Wand, die zuvor mit lieblos beschmiert worden war. Das geht auch schöner, dachte sich Jörn Heilmann, Wandgestaltungs- und Kunstexperte aus Darmstadt, der schon häufiger Kunst-Workshops gemeinsam mit der bauverein AG anbot. Mit Jugendlichen aus dem Stadtteil überlegte er sich gemeinsam ein Motiv mit Bezug auf Eberstadt. So wurde das Eberstädter Wappen ebenso integriert wie die ortstypischen Elemente Eber, Modau und Streuobstwiesen.

Wandgestaltung in Kranichstein

Nicht überall sind sie gern gesehen, denn wo sie illegal angebracht wurden, sind Graffitis oft ein Ärgernis. Dabei gilt Sprayen längst nicht mehr als Untergrund-Kunst, sondern als anerkannte künstlerische Ausdrucksform, und auch aus dem Stadtbild sind die kunterbunten Spray-Bilder und Schriftzüge, die Unterführungen, Wände, Fassaden und urbane Flächen zieren, nicht mehr wegzudenken.

Um Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben, sich ganz legal in dieser Kunstform auszuprobieren und ihre Kreativität auszuleben, bot die bauverein AG einen Graffiti-Workshop in Kranichstein an, wo Jugendliche, die größtenteils aus der Breakdance-Gruppe des JugendKlub Kranichstein kamen, eine Wand in der Grundstraße 31-33 verzierten. Die bauverein AG engagierte dafür nicht nur den erfahrenen Kommunikationsdesigner Jörn Heilmann, sondern stellte auch das Material und die Fläche zur Verfügung.

 

Müll richtig trennen mit "Herrn Stinknich"

Themen wie Mülltrennung beziehungsweise Müllentsorgung spielen auch bei Wohnungsunternehmen eine wichtige Rolle.

2018 fand erstmals die Umweltaktionswoche statt, bei der es Angebote für Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Eberstadt gab. Um insbesondere Kinder anzusprechen und darauf aufmerksam zu machen, wie sich Müll vermeiden und richtig entsorgen lässt, wurde das Mitmachtheater „Herr Stinknich“ eingeladen. Die bauverein AG unterstütze die Aktion mit 500 Euro für das Improvisationstheater und beteiligte sich, wie schon in der Vergangenheit, mit 400 Euro an der traditionellen Müllsammelaktion "Sauberhaftes Eberstadt".

Kunstprojekt der bauverein AG in der Blütenallee

Wenn es darum geht, sich zuhause zu fühlen, spielt das Wohnumfeld eine wichtige Rolle. Die bauverein AG engagiert sich daher in den Quartieren, in denen sich Liegenschaften des Wohnungsunternehmens befinden, verstärkt in Sachen Verbesserung des Wohnumfeldes. Kunst als wichtiges Instrument zur Verschönerung von Liegenschaften leistet dabei immer wieder einen wichtigen Beitrag. Darüber hinaus fördert Kunst die Kommunikation sowie die Identifikation mit dem Quartier – insbesondere dann, wenn die Bewohner in ein Projekt eingebunden werden.

Aus diesem Grund startete die bauverein AG nun ein Kunstprojekt in der Blütenallee. Das Kunstwerk würde von den Bewohnern der Blütenallee in zwei Workshops mit dem Künstler Roger Rigorth gestaltet. 

Den Workshops ging ein buntes Sommerfest voraus, zu dem die bauverein AG Bewohnerinnen und Bewohner der Anlage in der Blütenallee sowie die unmittelbare Nachbarschaft einlud. 

„Die Blütenallee steht für Vielfalt. Hier haben Menschen mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ein Zuhause gefunden. Um die Nachbarschaft weiter zu fördern und die Aufenthaltsqualität in dem großen, als Kommunikationszentrum angelegten Innenhof zu erhöhen, haben wir uns entschlossen, ein großes Fest zu feiern und alle Bewohnerinnen und Bewohner der Blütenallee einzuladen, sich an der Gestaltung eines Kunstwerkes zu beteiligen“, erklärte Sybille Wegerich, Vorstand der bauverein AG.

Ihr Kollege, Armin Niedenthal, ergänzt: „Bei der bauverein AG hat Kunst am Bau eine lange Tradition. Diese nehmen wir in der Blütenallee auf. Neu ist aber, dass alle, die hier leben, von dem Künstler eingebunden werden und die Möglichkeit haben, an der Entstehung „ihres“ Kunstwerkes mitzuwirken.“

Nachbarschaft stärken durch Mieterfeste

„Mieter feiern gemeinsam“ – Unter diesem Motto fördert die bauverein AG gute Nachbarschaft und unterstützt seit 2012 Mieterfeste im Sommer mit 50 € für die Anschaffung von Softdrinks.

„Bewerben“ konnten sich alle Mieter der bauverein AG die ein Sommerfest planen – denn gute Nachbarschaft wird bei der bauverein AG großgeschrieben.

Weg mit dem Müll - Müllsammelaktionen

Schon seit vielen Jahren beteiligt sich die bauverein AG mit Spenden und Manpower an den Müllsammelaktion in Darmstadt-Eberstadt und Kranichstein. Die im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ initiierte Müllsammelaktion in Eberstadt feierte 2012 bereits ihr zehnjähriges Bestehen. Ziel der erfolgreichen Veranstaltungen ist es, die Anwohner für die Themen Müllentsorgung und Umweltschutz zu sensibilisieren und die Identifikation mit dem Stadtteil zu erhöhen.

Kooperation mit der neuen Wohnraumhilfe: Damit Lärm keine Chance mehr hat

Um Mietern, die sich durch Lärm belästigt fühlen, auch außerhalb der Öffnungszeiten der bauverein AG einen Ansprechpartner anzubieten, hatte das Unternehmen in Kooperation mit der Neuen Wohnraumhilfe gGmbH zum 1. November 2011 ein so genanntes Lärmtelefon eingerichtet. Hier können sich Mieter aus dem Stadtgebiet von Darmstadt (Mitte & Süd) sowie aus Eberstadt in der Zeit von 20 bis 24 Uhr melden und ihre Beschwerde bei den Mitarbeitern des Lärmtelefons abgeben. Falls notwendig, verschafft sich das in der Konfliktvermeidung geübte Personal vor Ort einen Eindruck von der Situation, vermittelt zwischen den Parteien und wirkt ggf. auf die Lärmverursacher ein.

„Lärm ist einer der häufigsten Gründe für Mieterbeschwerden. Mit dem Lärmtelefon besitzen wir die Möglichkeit, unseren Mietern auch außerhalb unserer Geschäftszeiten einen Ansprechpartner zu bieten und lärmbedingte Probleme direkt vor Ort zu lösen. Wir haben mit dieser Dienstleistung sehr gute Erfahrungen gemacht und möchten diesen Service künftig noch mehr Mietern bieten“, so Dr.-Ing. Hans-Jürgen Braun, Vorstandsvorsitzender a.D. der bauverein AG, Darmstadt

"Eberstadt-Süd" - der Stadtteilfilm

Die bauverein AG hatte bewusst den renommierten Darmstädter Filmemacher Christian Gropper mit dem Dreh beauftragt. Entstanden ist ein Film, der zeigt, wie bunt und heterogen das Quartier im Süden Darmstadts ist. Kein Werbefilm, sondern ein Film, der Eberstadt-Süd vorstellt, wie viele es nicht kennen: Als lebendigen Stadtteil, mit dem sich die Bewohner identifizieren und der vieles zu bieten hat, das man in der Heinerstadt nicht überall so leicht findet.

Zu Wort kommen neben Mietern der bauverein AG auch Mitarbeiter, die vor Ort im Einsatz sind sowie Vertreter von gemeinnützigen Organisationen und Institutionen, darunter der „Werkstatt Süd“ der Qualifizierungsinitiative „Werkhof e.V.“ oder auch des Frauen-Integrationskurses. Ebenfalls im Film mit dabei: die acht Mitglieder der Eberstädter Tanztruppe „Dem Pretty Girls & Co.“, die – obwohl aus acht verschiedenen Nationen kommend - ganz klar sagen, „Unsere Heimat? Das ist Eberstadt-Süd“.  

Viel Spaß beim Anschauen.

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